Sa.. Apr. 5th, 2025

Zum ersehnten zweiten Wohnzimmer wird unser Garten erst durch den passenden Bodenbelag. Während in andere Bereiche der Gartenplanung sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit investiert wird, rückt dieser meist etwas ab. In diesem Artikel wollen wir einen Blick auf die Frage werfen, welche Materialien überhaupt infrage kommen. Somit steht diesem so wichtigen Teil der Ausgestaltung schon bald nichts mehr im Wege.

Holz für natürlichen Look


Wer sich in seinem Garten mit der Natur verbunden fühlen möchte, der benötigt dafür auch den passenden Boden. Ein natürlicher Look ist vor allem mit einer Fläche aus Holz verbunden. Dieses spendet angenehme Wärme und passt hervorragend zu vielen verschiedenen Gartenstilen. Harte Edelhölzer verfügen außerdem über eine gute Widerstandskraft und können mit gutem Gewissen im Außenbereich zum Einsatz kommen. In den vergangenen Jahren konnte auch der dunkle Holzboden viele Fans gewinnen. Von ihm heben sich helle Gartenmöbel besonders schön ab.

Zugleich trägt der natürliche Baustoff den Nachteil in sich, dass viel Zeit in die Pflege investiert werden muss. Denn die Witterung und der Zahn der Zeit nagen gut sichtbar an dem Material. Aus dem Grund ist es wichtig, genug Zeit für die notwendigen Ausbesserungsarbeiten einzuplanen. Für diesen Zweck sollte der Boden in regelmäßigen Abständen neu lasiert werden. Nach einigen Jahren empfiehlt es sich außerdem, durch ein großflächiges Abschleifen für eine neue Frische zu sorgen. Doch selbst bei perfekter Ausführung dieser Arbeiten muss das Holz nach etwa eineinhalb bis zwei Jahrzehnten ausgetauscht werden.

Der praktische Steinteppich


Eine faszinierende Struktur und eine perfekte Widerstandskraft kann der Steinteppich auf sich vereinen. Auch aus dem Grund kommt diese Variante nicht nur innerhalb des Eigenheims zum Einsatz, sondern kann auch außen die richtige Wahl sein. Für Bauherren ist es dabei wichtig, sich über die vielen verschiedenen Varianten im Klaren zu sein, die zur Verfügung stehen. Wer den passenden Steinteppich finden möchte, der findet hier auf dieser Seite die passende Unterstützung für sich.

Beim Verbauen des Materials ist es wichtig, den Untergrund erst richtig abzudichten. Denn durch einen Steinteppich kann kein Wasser abfließen. Der Untergrund sollte zu dem Zweck ein Gefälle von mindestens ein bis zwei Prozent aufweisen. Stattdessen wird das Wasser durch die Poren bis zur Abdichtung fließen, um von dort zu entweichen. Dies bietet den Vorteil, dass sich auf dem Steinteppich keine Pfützen bilden, was bei Frost für zusätzliche Sicherheit sorgt.

Der natürliche Pflasterstein


Besonders sein bisweilen südlicher Charme macht den natürlichen Pflasterstein zu einer so interessanten Option. Dank seiner Farbe kann er besonders dann einen schönen Kontrast bilden, wenn ein Pool im Garten vorhanden ist. Die etwas raue Oberfläche glänzt in diesem Kontext ebenfalls. Dies liegt daran, dass es anschließend nicht mehr möglich ist, auf der Oberfläche auszurutschen.

Wer sich für die Pflasterung aus Naturstein entscheidet, hat natürlich noch weitere Entscheidungen zu treffen. Welcher der vielen Steine soll es zum Beispiel werden, die für dieses Vorhaben zur Verfügung stehen? Außerdem sind all diese Materialien in einer unterschiedlichen Größe verfügbar. Je nach dem, welches Muster sich am Boden abzeichnen soll, muss diese mit Bedacht gewählt werden. Von großen Platten bis hin zu kleinen Steinen mit verschiedenen Kantenlängen ist alles verfügbar. Ein Blick auf die vielseitigen Angebote lohnt sich.