Di. Mai 28th, 2024

Die Formel für unsere geliebten Haustiere ist einfach. Füttere gesundes Futter und erfreue Dich lange an gesunden Haustieren. Natürlich gibt es im Supermarkt unglaublich billiges Futter, was gerade jetzt, wo alles preislich explodiert, reizt. Die Nebenwirkungen sind allerdings wesentlich teurer. Wer seine Tiere regelmäßig mit dem gesunden, zucker- und getreidereichen Sortiment füttert, wird später die Rechnung in Form von hohen Tierarztrechnungen tragen müssen. Und diese Kosten sind ja ebenfalls förmlich explodiert. Interessant ist dabei auch, dass die Hersteller immer angeben, dass unsere Vierbeiner richtig leckeres Fleisch in den Dosen bekommen. Oft handelt es sich aber nur um reinen Fleischersatz. Gesund ist das alles nicht. Zumindest auf Dauer. Natürlich dürfen unsere Haustiere auch ab und zu ungesundes Futter bekommen. Gar keine Frage. Aber die gesamte Ernährung, muss auch bei Hunden und Katzen, ausgewogen sein.

Was sollte ich bei Tiernahrung beachten

Die Gesunderhaltung unserer Tiere ist eines der besten Dinge, die wir für unsere Haustiere tun können. Eine der wichtigsten und dennoch übersehenen Möglichkeiten, Ihr Tier glücklich und gesund zu halten, ist seine Ernährung. Hochwertiges Hunde- und Katzenfutter trägt dazu bei, dass Ihr Tier die richtige Mischung an Nährstoffen erhält, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. Es ist jedoch wichtig, die Ernährung und das Verhalten Ihres Tieres regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie die Bedürfnisse Ihres Tieres ein Leben lang erfüllen.

Die sechs wichtigsten Nährstoffe sind:

  • Wasser
  • Proteine
  • Fette
  • Kohlenhydrate
  • Mineralien
  • Vitamine

Ein ganz wichtiger Punkt sind also die Inhaltsstoffe. Leckerlis für Hunde, die zum Beispiel auch getreide- und zuckerfrei sind, schmecken nicht nur, sondern sind auch gesundheitlich ein Pluspunkt. Denn geht es dem Hunde gut, schont das die eigene Hauskasse (Tierarztkosten werden nicht fällig).

Diese Nährstoffe werden im Rahmen der normalen Ernährung von Hunden und Katzen benötigt und sind an allen Grundfunktionen des Körpers beteiligt. Es ist wichtig, dass Ihr Haustier nicht zu viel oder zu wenig von diesen essenziellen Nährstoffen zu sich nimmt. Während für die meisten Nährstoffe ein Mindestbedarf für die Ernährung Ihres Haustieres festgelegt wurde, sind die Höchstmengen für viele Nährstoffe derzeit weniger bekannt, obwohl einige festgelegt wurden. Außerdem kann der Verzehr einer viel zu hohen Menge bestimmter Nährstoffe für Katzen und Hunde giftig sein, und die Toxizitätsergebnisse dieser Nährstoffe sind bekannt. Weniger bekannt ist, was im Laufe der Zeit mit leicht zu hohen oder zu niedrigen Nährstoffmengen geschieht.

Eine gute Ernährung ist für Hunde – ebenso wie für Menschen – ein Leben lang wichtig. Der Nährstoffbedarf von Hunden und Katzen variiert je nach Alter, Größe, Rasse und allgemeinem Gesundheitszustand. Junge Welpen und Kätzchen benötigen mehr Kalorien als ausgewachsene Tiere, um richtig zu wachsen. Ältere Haustiere benötigen mehr Nährstoffe, da sich ihr Stoffwechsel mit zunehmendem Alter verlangsamt. Besonders bei Welpenfutter sollte Wert auf hochwertiges Futter gelegt werden.

Eiweiß in der Ernährung Ihres Haustieres

Eiweiß ist ein wichtiger Nährstoff für die Ernährung Ihres Hundes oder Ihrer Katze. Eiweiß kann dazu beitragen, die Muskelmasse und gesundes Gewebe zu erhalten, und liefert Aminosäuren für die Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems. Die gängigsten Proteinquellen in der Tiernahrung sind fleischbasierte Proteine wie Rind und Geflügel, aber es gibt auch pflanzliche Quellen wie Sojabohnenmehl, Maisglutenmehl und Weizenglutenmehl.

Können Hunde und Katzen das gleiche Futter fressen?

Katzen sind obligate Fleischfresser und benötigen bestimmte Nährstoffe, die in Hundefutter nicht enthalten sind. Heimtiernahrung ist so zusammengesetzt, dass sie den besonderen Nährstoffbedarf der einzelnen Tierarten deckt und eine optimale Ernährung für ein langes, gesundes Leben bietet.

Katzen und Hunde haben einen unterschiedlichen Nährstoffbedarf. Auch wenn ähnliche Zutaten verwendet werden, werden Hunde- und Katzenfutter nicht nach denselben Rezepten hergestellt. Hundefutter weist einen Mangel an mehreren wichtigen Nährstoffen auf, die Katzen benötigen.

Der Verzehr einer kleinen Menge des für die andere Tierart bestimmten Futters sollte kein Problem darstellen. Es wird jedoch nicht empfohlen, Katzenfutter an Hunde zu verfüttern oder umgekehrt.

Wird eine Katze ausschließlich mit Hundefutter gefüttert, ist ein Mangel an Proteinen, Aminosäuren, Fettsäuren und Vitaminen zu erwarten.

Da Katzenfutter in der Regel kalorisch dichter ist und einen höheren Fett- und Proteingehalt aufweist, können Hunde, die nur mit Katzenfutter gefüttert werden, an Gewicht zunehmen, Magen-Darm-Beschwerden bekommen oder eine Bauchspeicheldrüsenentzündung entwickeln, wenn sie empfindlich auf den Fettgehalt reagieren.