Magnesiummangel ausgleichen

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Tipps für die Gesundheit
Magnesiummangel - Welche Hilfen gibt es

Immer mehr Menschen leiden an Magnesiummangel. Dabei gehört gerade Magnesium zu den wichtigen Mineralstoffen, die jeder von uns in ausreichender Form aufnehmen sollte. Herstellen kann unser Körper diesen Mineralstoff allerdings nicht. Umso wichtiger ist die richtige Ernährung, um einen Magnesiummangel zu vermeiden. Besonders wichtig ist Magnesium übrigens für den Knochenbau und den Muskelaufbau. Ebenso für unsere Zähne.

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Gleichzeitig wird der Stoffwechsel bei einem Magnesiummangel negativ beeinflusst. Ungefähr 60 Prozent befinden sich in den Knochen und 30 Prozent in den Muskeln. Liegt ein Magnesiummangel vor, werden Sie dieses früher oder später deutlich spüren.

Magnesiummangel und der Tagesbedarf

Damit es nicht zu einem Magnesiummangel kommt, sollte der Tagesbedarf immer beachtet werden. Ein erwachsener Mensch benötigt ungefähr 350 – 400 g an Magnesium. Kinder und Jugendliche haben sogar einen höheren Bedarf und sollten um die 400 g zu sich nehmen.

In der Schwangerschaft

Besonders groß ist der Tagesbedarf an Magnesium in der Schwangerschaft. Damit es hier zu keinem Magnesiummangel kommt, sollten die Vorgaben vom Arzt unbedingt beachtet werden.

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Ein Magnesiummangel in der Schwangerschaft kann zu Bluthochdruck, Übelkeit und sogar zu vorzeitigen Wehen führen.

Die ersten Symptome

Um Magnesiummangel erkennen zu können, sollten die ersten Symptome genau beachtet werden. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • Wadenkrämpfe (vornehmlich nachts)
  • kalte Hände / Füße
  • Herzrasen
  • Müdigkeit
  • Nervosität
  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • leichte Reizbarkeit
  • Schwindelgefühl
  • mangelnde Konzentration
  • Depressionen

Wer einen Magnesiummangel nicht frühzeitig erkennt, muss mit weiteren Folgekrankheiten rechnen.

Welche Lebensmittel sind wichtig

Damit ein Magnesiummangel erst gar nicht auftritt, sind folgende Lebensmittel besonders wichtig. Besonders reich an Magnesium sind Cashewnüsse und Erdnüsse. Aber auch Mandeln sind gute Lieferanten. Ebenso wie Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Weizenkeime. Aber auch Lebensmittel wie Nudeln und Reis können einen Magnesiummangel vorbeugen. Wichtig sind aber auch Obst und Gemüse, wie zum Beispiel: Bananen, Ananas, Spinat, Artischocken, Kiwi oder Fenchel. Mit dem richtigen Speiseplan lässt sich ein Magnesiummangel verhindern.


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